Die samstäglichen Leseempfehlungen aus meinem Feedreader. Heute: Kundenservice als Chance für kleine Kinos und das Tante-Emma-Prinzip als Beispiel für ein gutes Verhältnis zwischen Anbieter und Kunde.
…und eignen sich daher wunderbar als Flyer-Verteiler:
Mein erster Gedanke als Kunde: “Die armen Viecher!”. Eine aufmerksamkeitserregende Art der Kundenansprache, aber auch hier gilt: Kommunikation ist riskant. Vielleicht lenkt das “Wie” zu sehr vom “Wer und was” ab oder bringt die Marke sogar in Verbindung mit Tierquälerei. Werbung der innovativen, aber auch riskanten Art.
Schlange stehen – gibt es sinnloser verbrachte Lebenszeit? Im Vergnügungspark (“Ab hier noch zwei Stunden!”), am Ticketschalter (neuerdings mit To-Do-Liste für die Wartenden) und natürlich an der Supermarktkasse. Vordrängler machen sich hier innerhalb von Sekunden mehr Feinde, als der Ameisenbär bei seiner Nahrungsaufnahme. Allerdings weiß man die Vorzüge einer noch so langen, aber dafür geordneten Schlange zu schätzen, wenn diese fast schon natürliche Ordnung von überfordertem Personal ausgehebelt wird.
…gehts jetzt wieder weiter. Umbaumaßnahmen in der Wohnung (demnächst ein Schwank aus dem Baumarkt) und Krankheit haben mich kurzzeitig lahm gelegt.
Für zwischendurch mal wieder eine nette Reportage, die das Thema Kundenservice mehr als nur streift: ein Beitrag aus dem NDR über eine wirklich außergewöhnlich kundenorientierte Kfz-Werkstatt, in der Details und Qualität das A und O sind. Falls mal wieder nichts in der Glotze läuft, unbedingt angucken.
Die samstäglichen Leseempfehlungen aus meinem Feedreader (schon den Kundenkunde-Feed abonniert?). Heute: Kundenorientierung bereits in der Neukundengewinnung, ein zerstörter USB-Stick verhilft zu ganz besonderem Kundenservice und und verärgerte Kunden haben eine Entschuldigung lieber als eine finanzielle Entschädigung.