Barbara Schieche, PR-Fachfrau und Kommunikationsberaterin für zielgruppengerechte, anwenderfreundliche und suchmaschinenoptimierte Internetauftritte, schreibt in einem Gastbeitrag über eine Verabschiedungsfloskel, die ihr beim Friseur, am Telefon und im Supermarkt begegnet und wenig kundenorientiert ist.
Durch einen netten Bloggerkontakt zu Dr. Renate Vorwerk, die den Corporate Blog der Unternehmensberatung opusvendendi verantwortet, ist ein Gastartikel zum Thema Mailings entstanden. Den ersten Teil gibt es auf blog.opusvendendi.de, den zweiten Teil bei mir. Verarbeitet habe ich dabei sowohl meine Wünsche als bloggender Kunde an ein ansprechendes Mailing, als auch Erfahrungen aus meinem bisherigen Berufsleben.
Gerade herzlichst gelacht. Der Taubenvergrämer (der auch twittert) hat eins seiner wunderbaren Hörspiele der Supermarktkasse gewidmet. Für Freunde des unkonventionellen Humors mit einer Prise Albernheit – unbedingt anhören. :)
Die samstäglichen Leseempfehlungen aus meinem Feedreader. Heute: Spamfilter verhindert beinahe gelungenen Kundenservice und Bestandskunden werden von Unternehmen endlich wieder wahr genommen. Weiterlesen »
Neulich beim Bäcker. Kurz vor Ladenschluss werde ich Zeuge einer Szene, die mir zum einen wieder mal bestätigt, dass wir wirklich in einer Wegwerf-Gesellschaft leben, die mich zum anderen aber auch als Kunde etwas verwirrt zurückgelassen hat.
Die letzten Wochen hab ich mir meine U-Bahn-Zeit nicht nur mit nervigen Lautsprecherdurchsagen vertrieben, sondern auch mit einem sehr kurzweiligen Buch, das Überlebensstrategien in der Servicewüste Deutschland aufzeigen möchte. Dabei geht es gar nicht so sehr um unfreundliche Kassiererinnen und dreckige Supermärkte, sondern vielmehr um den Kundenservice, der inzwischen zur Aufgabe des Kunden geworden ist und dafür auch noch Kundendankbarkeit erwartet.
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Wer so überzeugt und begeistert von seinem Produkt ist, wie dieser Sodaverkäufer aus den USA, der muss sich um Kundenservice, Kundenvertrauen und die Beziehung zum Kunden vermutlich nie Gedanken machen. Nur ein Bruchteil dieser Begeisterung würde bei so manchem Mitarbeiter im hiesigen Kundenservice wahre Wunder vollbringen.