7 Tipps: Wie fallen Mailings schon im Briefkasten auf?

Durch einen netten Bloggerkontakt zu Dr. Renate Vorwerk, die den Corporate Blog der Unternehmensberatung opusvendendi verantwortet, ist ein Gastartikel zum Thema Mailings entstanden. Den ersten Teil gibt es auf blog.opusvendendi.de, den zweiten Teil bei mir. Verarbeitet habe ich dabei sowohl meine Wünsche als bloggender Kunde an ein ansprechendes Mailing, als auch Erfahrungen aus meinem bisherigen Berufsleben.

Wann haben Sie das letzte Mailing ungeöffnet in den Papierkorb geworfen? Heute? Gestern? Unsere Briefkästen werden überflutet von Massenmailings, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Wie können Mailings aus der Masse herausstechen und schon im Briefkasten ins Auge fallen? Sieben Tipps für Mailings, die man nicht übersieht – Teil 2.

Tipp 5 – Handschriftliche Anrede

Auch die Anredezeile wird zum Hingucker, wenn sie per Hand geschrieben wird. Das gibt dem gesamten Anschreiben einen weiteren persönlichen Anstrich und zeigt auch, dass Sie sich für den Brief Zeit genommen haben und nicht nur den Laserdrucker haben arbeiten lassen.

Tipp 6 – Aktuelle Situation des Adressaten aufnehmen

Was ist gerade für den Adressaten aktuell? Gibt es besondere Vorkommnisse wie eine gewonnenen Auszeichnung, eine neu entwickelte Technologie oder der letzte Woche verschickte Jahresbericht? Wenn man im ersten Absatz auf solche Vorkommnisse Bezug nimmt, zeigt man dem Adressaten, dass man sich für ihn nicht nur als Geldgeber interessiert, sondern auch mitbekommt, was sonst noch in seinem Business läuft. Solche persönlichen Einleitungen machen natürlich etwas mehr Arbeit, geben Ihrem Mailing aber auch den besonderen Touch, den andere Mailings nicht haben. Diesen Tipp habe ich z.B. auch in den Beispielen für geschäftliche Neujahrsgrüße versucht umzusetzen.

Abschließend kann ich nur ermutigen (EDIT: und das zähl ich mal als 7. Tipp, denn sonst macht die Überschrift, wie ich jetzt grad erst merke, gar keinen Sinn :):)), Mailings mit Persönlichkeit zu füllen. Das ist sicherlich nicht für jedes Mailing sinnvoll – Rechnungen dürfen auch einfach mal nur Rechnungen sein und gewisse Anschreiben brauchen einen eher seriöseren Anstrich. Aber besonders für Akquisemailings, die davon leben, dass der Angeschriebene das Angebot überhaupt erst wahrnimmt und durchliest und dabei möglichst auch noch das erste Vertrauen gewinnt, gilt: je weniger Standard, desto mehr Aufmerksamkeit ist Ihnen und Ihrem Angebot gewiss. Ich als Kunde würde so ein Anschreiben auf jeden Fall mit erhöhter Aufmerksamkeit belohnen.

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