Kurz kundgetan #10 – Tante-Emma-Läden bei Spiegel Online

Spiegel Online liefert ein paar handfeste Beispiele für die erst kürzlich von mir vorgestellte McKinsey-Studie, die bereits 2007 zu dem Ergebnis kam, dass es künftig wieder vermehrt kleine Einzelhändler geben wird, die unsere Eltern und Großeltern noch als Tante-Emma-Laden kannten.

Interessanter Artikel mit einigen guten Einblicken in die Besonderheiten solcher Kleinstläden, die es immer häufiger vor allem in ländlichen Gebieten gibt.

Spiegel Online – Provinz probt die Tante-Emma-Revolution


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Kategorie: Kurz kundgetan 3 Kommentare »

3 Reaktionen zu “Kurz kundgetan #10 – Tante-Emma-Läden bei Spiegel Online”

  1. frau-doktor

    sollte im sog dieser entwicklung auch der kleine bäcker von nebenan ein comeback erleben, dann fände ich das mehr als begrüssenswert. denn diese industriell gefertigten „pappen“ sind ja nun wahrlich kein genuss …

  2. Peter

    Da stimme ich dir voll zu! Dass diese Ketten sich überhaupt Bäcker nennen dürfen und mit „frisch gebacken!“ werben dürfen, obwohl sie eigentlich meinen „frisch aufgebacken“ nervt mich auch. In Frankreich gibt es meines Wissens einen geschützten Begriff für Backstuben, die tatsächlich noch selbst backen. Muss ich mal recherchieren und nen Artikel draus machen…

  3. Clemens

    Ich bin sehr gespannt, ob dieses Projekt Erfolg haben wird. Da bin ich sehr skeptisch. Ich würde es allerdings auf jeden Fall begrüßen.
    Allerdings ist der Mensch doch schon eher faul. Und wer hat nach einem stressigen Arbeitstag noch Lust in 5 verschiene Läden zu gehen um Lebensmittel einzukaufen.
    Aber gerade bei traditionellen Bäckern, da schmeckt man auf jeden Fall den Unterschied. Und man weiß wieder wie gut gutes Brot schmeckt.

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